Vegane Leberwurst oder Räuchertofu Brotaufstrich

Wer gehört zu der Gruppe: als Kind liebte ich Leberwurst?

Ja, irgendwie sind das Kindheitserinnerungen. Ich bin nicht vegetarisch aufgewachsen und als wir klein waren, galten irgendwie noch andere Ernährungsregeln. Ich habe sogar zu der Fraktion Kinder gehört, die nichts oder alles mit Ketchup gegessen hat. Oh je!

Vielleicht liebe ich gerade deshalb heute den gesunden Ernährungsstil.

Egal ob nun vegane Leberwurst – was mir persönlich als Beschreibung überhaupt nicht gefällt – oder einfach ein Bohnen-Räuchertofu Brotaufstrich, ganz egal, er ist einfach sooooo lecker. Er ist deftig würzig, aus lauter gesunden Zutaten und super schnell gemacht. Man kann ihn prima in der Würze variieren, in dem man mehr oder weniger Senf und/oder Soja dazu tut. Oder auch anstatt Zwiebeln mal Röstzwiebeln ausprobiert.

Wer gesund deftig würzig liebt, liebt diesen Brotaufstrich

(Tipp: mit einer Dunklen MyMakery Sorte….. Mmmmmmmhhh)

Rezept

Du brauchst:

  • 100 g Räuchertofu
  • 125 g Kidneybohnen
  • 1/2 (rote) Zwiebel (oder Röstzwiebeln)
  • 1-2 EL Olivenöl
  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 1 TL Majoran, gehäuft
  • Salz
  • Pfeffer
  • Senf
  • Sojasoße

So geht’s:

Die Zwiebel fein würfeln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Den Majoran zugeben und kurz anbraten, bis es duftet.  Den Räuchertofu grob würfeln. Kidneybohnen abspülen.

Alle Zutaten in einen Mixer oder eine Küchenmaschine (oder mit einem Stabmixer) und bis zu gewünschten Konsistenz zerkleinern.

Mit Senf und Sojasoße nach Belieben würzen.

Lasst es euch schmecken.

Meine Favorit dazu: Dunkles Walnuss

Eure Ex-Leberwurst Esserin

Birgit

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Cremige Maroni Suppe für die kalten Wintertage

Ein schnelles und einfaches Rezept für eine cremige Maroni Suppe

Winterzeit ist Suppenzeit… und nicht nur das – es ist auch wieder Zeit für leckere Maroni Gerichte!

Maroni sind nicht nur eine winterliche Leckerei, sondern hätten eigentlich sogar das Zeug für ein Grundnahrungsmittel!  Schon gewusst? Denn Esskastanien bieten vielfältige Möglichkeiten einer glutenfreien und gleichzeitig basischen Ernährung. Gemäß der Heiligen Hildegard von Bingen ist die Maroni für den Menschen absolut gesund, ohne Einschränkungen und in jeder Variante, ob geröstet, gekocht oder in einer Suppe oder Creme verarbeitet.

Der hohe Vitamin B Gehalt pusht den Energiehaushalt und fördert damit die Konzentrationsfähigkeit. Maroni bewirken also wahre Wunder bei körperlicher und geistiger Erschöpfung. Zudem enthalten Maroni wertvolle Mineralstoffe, wie Kalium, Magnesium und Eisen, welche essenziell wichtig für den Aufbau der Knochen, der Blutbildung oder der Regulierung des Wasserhaushalts im Körper sind.

Maroni sind damit die idealen Begleiter einer ausgewogenen, sättigenden und gesunden Ernährung. Super, dass das Kastanienmehl die Basis unserer MyMakery-Brote ist, oder nicht? 😉 So habt ihr schon beim Frühstück die Möglichkeit vom Multi-Talent der Maroni zu profitieren.

Eines unserer Lieblingsrezepte – hinter einem Maroni Brot natürlich 😉 – ist die Maroni-Cremesuppe! Sie schmeckt himmlisch cremig und wärmt so schön von Innen. Die Maroni Suppe müsst ihr unbedingt für kalte Herbst- und Wintertage ausprobieren.

Dieses Rezept für eine cremige Maroni Suppe geht wirklich schnell und einfach.  Vor allem, wenn man sie mit den vorgegarten Maronis aus dem Supermarkt zubereitet. Die sind übrigens in der Gemüseabteilung zu finden!Unser Tipp: MyMakery-Brotcroutons on Top runden das ganze ab!

Rezept

Du brauchst:

  • 450g gekochte & geschälte Maroni
  • 1 Zwiebel
  • 100ml Weißwein
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 150ml Soja Cuisine
  • Muskatnuss, Salz, Pfeffer,
  • etwas Olivenöl
  • Schnittlauch

So geht’s:

Zwiebeln klein schneiden, Kastanien halbieren. Zwiebel und Maroni in Olivenöl anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und etwas kochen lassen. Mit Gemüsebrühe und Soja Cuisine aufgießen. 10-15 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit dem Stabmixer pürieren.

Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss abschmecken und mit Schnittlauchröllchen servieren.

Optional: Brotcroutons oder einfach eine Scheibe Brot dazu.
Unser Favorit ist hier das Dunkles Walnuss

Die Croutons machen wir oft aus altem Brot. Einfach in kleine Stücke schneiden und in Olivenöl in der Pfanne leicht anbraten.

Das war’s!

Lasst es euch schmecken ihr lieben #mymakerymakers!

Deine Makerin Birgit

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Einfach suuuper lecker: Maroniknödel mit Maroni“braten“soße ohne Braten

Nein, das ist nicht zu viel Maroni 😁

Knödel aus unserer Brotbackmischung… davon sprach schon eine Freundin von mir vor einem Jahr. Doch irgendwie haben wir uns nie ran gewagt!

Jetzt ist es vollbracht.

Und wir müssen sagen, es ist soooo lecker geworden, vor allem in Kombination mit der Maronisoße!
Diese ist eine tolle vegane Bratensoße, die natürlich auch zu anderen Gerichten passt. Die Knödel sind in unserem Rezept nicht vegan, die Eier können aber einfach mit Leinsamenmehl oder auch Flohsamenschalen ersetzt werden. Die Masse muss nur zusammen kleben 😁.

Außerdem lassen sich mit den Knödel auch prima alte Brotscheiben verarbeiten.

Gesamtbewertung: muss nachgekocht werden.

Rezept

Du brauchst

Für die Soße:

200g Maronen vorgekocht aus der Packung
2 Rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
Olivenöl oder anderes Pflanzenöl zum braten
350ml Gemüsebrühe
50 ml Rotwein (optional, sonst mehr Gemüsebrühe)
Rosmarin
Paprikapulver, Zimt, Salz und Pfeffer
Optional: etwas Speisestärke zum Andicken

Für die Knödel:

150g MyMakery Brot
70g Semmelbrösel (aus altem Brot oder gemahlene Nüsse)
2 Eier
150ml (Pflanzen-) Milch
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Kräuter nach Wahl
Salz, Pfeffer

So geht’s:

Für die Soße Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden und im Öl anbraten. Anschließend mit den Flüssigkeiten ablöschen, die Maronen dazu geben und 10min köcheln lassen. Nun alles pürieren, würzen und ggf. andicken.

Für die Knödel das Brot, Zwiebel und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Milch erhitzen und über die Brotmischung schütten. 10min ziehen lassen. Nun die restlichen Zutaten für die Knödel dazu geben, würzen und gut durchkneten, wenn der Teig zu trocken ist, noch etwas Milch dazu geben, wenn er zu nass ist etwas mehr Semmelbrösel hinzufügen. Nun den Teig zu 5 Knödeln formen und in heißem Wasser (nicht kochen) 20min gar sieden lassen.
Mit der Soße servieren.

Guten Appetit ihr lieben Maroni – Fans.

Eure Birgit

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Wir wünschen ein genussvolles Ausprobieren.

Brotaufstrich für den Herbst: süße Maronencreme

Aus den leckeren Edel-Kastanien oder auch Maronen oder Esskastanien genannt, lässt sich nicht nur unser Mehl mahlen sondern auch ein leckerer süßer Brotaufstrich kreieren. Der passt prima in die bunte aber manchmal doch etwas regnerische und graue Herbstzeit!

Maronen sind kalorienreich aber vor allem sehr nährstoffreich:
sie enthalten viel hochwertiges Eiweiß und im Vergleich zu Nüssen weniger Fett. Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium, sowie Vitamin E und Vitamin C; fast alle B-Vitamine und Betacarotin sind in hoher Menge in den kleinen braunen Kugeln enthalten.

Die Creme kann hergestellt werden aus frischen selbst gekochten oder aus vorgegarten Maronen (sind im Lebensmittelladen meist bei Obst und Gemüse zu finden) und als vegane oder nicht vegane Variante.

Da wir es gerne etwas schneller und einfacher bevorzugen haben wir uns hier für vorgekochte Maronen entschieden.

Rezept

Du brauchst:

  • 300 g Esskastanien (vorgegarte)
  • 2 -3 EL Mandelmus (auch Butter würde gehen)
  • 3 EL Ahornsirup
  • ca. 5 EL Wasser/Pflanzenmilch (oder Sahne)

So geht’s:

Alles in einem Mixer pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Läääääccckker! Lasst es euch schmecken ihr lieben #mymakerymakers!

Eure Makerin Birgit

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Mit diesem wunderbar basischen Rezept hältst du deine Balance!

Feldsalat mit Rote Beete und Maronen

Ernährst du dich bereits basisch? Eine Säure-Basen Balance im Körper ist das A und O eines gesunden, vital- und energiegeladenen Lebensstil!

Eine Basische Ernährung verhindert eine Übersäuerung, versorgt den Körper mit leicht aufnehmbaren basischen Mineral- und Nährstoffen, vermeidet eine Fetteinlagerung und bringt so den Körper wieder in ein natürliches Säure-Basen Gleichgewicht. Um den Körper zu entsäuern, eignet sich eine kurzfristige basische Ernährung bestehend zu 100 % aus basischen Lebensmitteln. Eine solche Entschlackungskur reinigt und entgiftet den Organismus. Langfristig wird jedoch eine basenüberschüssige Ernährung empfohlen, wobei die Ernährung aus 70 – 80 % basischen Lebensmitteln und 20 % gesunden, säurebildenden Lebensmittel besteht.

Mehr Insights zur Basischen Ernährung findet ihr auch auf unserem Instagram Kanal. Hier haben wir euch in den Highlights auch eine Übersicht der guten säurebildenden und der basischen Lebensmittel erstellt und geben euch spannende Insights und Tipps für eure Basische Ernährung!

Die Basenküche muss keineswegs aufwändig sein. Mit diesem leckeren Rezept für Feldsalat mit Roter Beete und gerösteten Maronen bist du ruck zuck fertig. Probier’s ganz einfach aus.

Übrigens: Unser Maroni Brot ist der ideale Begleiter in der Basenküche. Da das Brot kein Weizen enthält, sondern auf Basis von Maronimehl hergestellt wird, können wir von der basischen Wirkung des Brotes zu 100% profitieren. Also gönnt euch doch ein zwei Scheiben Maroni Brot dazu.

Rezept

So einfach geht die Basenküche – für 2 Portionen benötigst du

  • 200g Maronen (gekocht)
  • 60g Feldsalat
  • 2 Stück Rote Beete (gekocht)
  • Ein paar Sonnenblumenkörner
  • 5ml Olivenöl zum Anbraten

Für das Dressing:

  • Saft einer halben Orange
  • 5ml Olivenöl
  • 1 Schuss Apfelessig
  • 10g Senf
  • Salz, Pfeffer

So geht’s:

Die Maronen in etwas Öl anbraten und den Feldsalat waschen. Die Rote Beete in dünne Scheiben schneiden und auf einem Teller drapieren. Den Feldsalat und die Maronen ebenfalls dazu legen. Nun können die Zutaten für das Dressing gut vermengt und über den Salat gegeben werden. Wer mag, kann den Salat noch mit ein paar Sonnenblumenkörnern dekorieren.

Lass es dir schmecken!

Deine Makerin Birgit

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Der sommerliche Snack zu Aperol und Co!

MyMakery Brotchips mit Mango Hummus Dip 😁

Dieser MyMakery Brotchips sind total easy zuzubereiten, gesund und das Beste: Sie eignen sich ideal um trockene Brotreste zu verwerten!

Denn wenn Brot länger liegt, wird es häufig trocken und landet im Müll. Aber Brotreste lassen sich noch prima weiterverwenden. Lasst uns also gemeinsam mit geringem Aufwand großes bewirken und die Verschwendung von Lebensmitteln reduzieren.

Du brauchst:

Für die MyMakery Brotchips:

  • sehr dünne MyMakery Brotscheiben
  • etwas Olivenöl
  • Knoblauch
  • mediterrane Kräuter wie Oregano, Rosmarin, …

Für den Dip:

  • 130g Kichererbsen
  • 100g Mango
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 20ml Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

In 3-2-1 zu deinen MyMakery Brotchips:

Die Brotscheiben auf einem Backblech mit Olivenöl bepinseln. Knoblauch hacken und die Brotscheiben mit dem Knoblauch sowie den Kräutern je nach Belieben bestreuen. Die Cracker nun ca. 16 Minuten bei 180 Grad Umluft backen. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. Die Zutaten für den Hummus in einem Mixer zu einem cremigen Dip mixen. Gemeinsam mit den MyMakery Brotchips servieren.

Dieses Rezept eignet sich ideal für laue Sommerabende als kleiner Pre-Snack zum Aperitif vor dem Grillen, oder was meint ihr? 😉

Fröhliches snacken!

Diese beiden Rezepte sind ein MUSS für deinen nächsten Grillabend 

#1 Das MyMakery Grillbrot

Dieses geröstete MyMakery Brot ist die perfekte Beilage für deinen nächsten Grillabend! Dafür haben wir gleich zwei Varianten, welche dein Grillherz höher schlagen lassen werden: Unser Maroni Brot eignet sich ideal um es mit Knoblauch-Chili-Öl oder mit klassischer selbstgemachter Kräuterbutter zu rösten.

#2 Fruchtiger Sommersalat

Was darf bei einer Grillparty nie fehlen? Richtig – ein erfrischender Salat! Dieser fruchtige Salatteller aus gerösteten Maroni Brot-Croutons, Champignons, einer saftigen Nektarine und gehackten Haselnüssen rundet jede Grillparty ab.

Du brauchst

Für den Salat:
1 Scheibe MyMakery Brot Kürbis dunkel (70g)
120g Salat
90g Champignons
1/2 Nektarine
15g Haselnüsse gehackt
10ml Öl
1 Knoblauchzehe

Für das Dressing:
10ml Olivenöl
10ml Apfelessig
10ml Ahornsirup
Salz, Pfeffer

So geht’s

Die Scheibe Brot in Würfel schneiden. Die Knoblauchzehe in das Öl pressen und die Brotwürfel darin knusprig anbraten.
Nektarine und Champignons kleinschneiden und mit dem Salat auf einem Teller servieren. Croutons und gehackte Haselnüsse oben drauf geben. Zutaten für das Dressing vermengen und über den Salat kippen. Lasst es euch schmecken!

Wir sind Teil der Kampagne “Oft länger gut”

Lebensmittelverschwendung ist unserer Meinung nach ein großes Thema der Gesellschaft. Laut des Food Waste Reports 2021 geben 35 % der deutschen Verbraucher an, dass sie Lebensmittel aufgrund eines abgelaufenen Mindesthaltbarkeitsdatums wegwerfen. Damit landen viele Nahrungsmittel auf dem Müll, obwohl sie eigentlich noch einwandfrei genießbar sind. Grund dafür ist das Missverständnis des Mindesthaltbarkeitsdatums. Viele Verbraucher wissen nicht, dass dieses Datum nicht dafür steht, dass das Lebensmittel nun ungenießbar ist. Um in dieser Hinsicht aufzuklären, sind wir aus voller Überzeugung der Kampagne „oft länger gut“ beigetreten. „Oft länger gut“ ist eine Kampagne, die von too good to go ins Leben gerufen wurde. Dabei werden Verbraucher aufgeklärt, dass Lebensmittel oft noch einige Zeit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus haltbar und völlig genießbar sind. Idealerweise nutzen Konsumenten die eigenen Sinne, um zu beurteilen, ob ein Produkt schon in die Tonne gehört (Schauen – Riechen – Schmecken).

Mit einem Aufkleber auf der Rückseite der MyMakery Verpackung können wir unsere Kunden aufklären, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht missverstanden wird und unsere Produkte oft länger haltbar sind. Oft schadet ja auch ein kurzer Geruchs- oder Geschmackstest nicht. 😉

Wir sind stolz ein Teil der Aufklärungskampagne zu sein und gemeinsam mit euch Lebensmittel zu retten und nicht unnötig zu verschwenden.

Manchmal braucht es einfach eine süße Note – diese MyMakery Schoko Kekse wirst du lieben!

Himmlische Schokokekse

Heute haben wir zur Abwechslung mal ein süßes Rezept für euch: MyMakery Schoko Kekse! Die Kekse stillen unsere süßen Gelüste, sind aber ganz ohne Zucker! Nutzt zum Süßen einfach je nach Belieben etwas Agavensirup, Dattelsüße oder andere natürliche Alternativen. Zwar werden auch natürliche Süßungs-Alternativen gleich vom Körper zerlegt wie industrielle Zuckerzusätze, sie liefern euch aber wenigstens noch Nährstoffe. Denn wichtig ist doch vor allem, das Bewusstsein dafür zu schaffen, weniger und vor allem bewusster Zucker zu konsumieren.

Mehr zum Thema Kohlenhydrate und Zuckerarten findet ihr in unserem aktuellen Newsletter! Meldet euch ganz einfach zum Newsletter an und erhaltet 10 % auf eure Bestellung!

Rezept

Du brauchst

  • 1/2 Packung MyMakery Brot nach Wahl
  • 4 EL Apfelessig
  • 150ml Wasser

Für die Schokocreme:

  • 3 gestrichene EL Tahin oder Nussmus
  • 2 TL Rohkakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • 1,5 TL Kokosöl

So geht’s:

Die Zutaten für die Schokocreme vermengen. Die Brotmischung mit Apfelessig und Wasser zu einem Teig verkneten. Diesen anschließend in 16 Stücke aufteilen, die Stücke zu Kugeln formen und je ein Loch mit dem Daumen eindrücken. In die Löcher jeweils etwas Schokocreme geben, die Kekse auf ein Backblech legen und bei 180 Grad Umluft 20min backen.

Ich wünsche einen himmlischen Schokogenuß!

Eure Birgit

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Ein Brotaufstrich der Lust auf Frühling macht – der MyMakery Karottenaufstrich

Heute haben wir seit langer Zeit mal wieder einen Brotaufstrich für euch! Dieser Karottenaufstrich mit Sprossen on Top schmeckt nicht nur herrlich nach Frühling, sondern versorgt euren Körper auch noch mit wichtigen Vitalstoffen. Sprossen sind ein wahres heimisches Superfood. Die Konzentration der Vitamine und Mineralstoffe ist in den sogenannten Microgreens meist doppelt so hoch wie in ausgewachsenen Pflanzen! Die wichtigen gesunden Vitalstoffe bilden sich in Sprossen und Keimlingen durch die Keimung aus. Außerdem können die Nährstoffe besser im Darm aufgenommen werden und sind damit leichter verdaulich. Na – wer holt sich diesen Nährstoff-Boost? Für die Sprossen on Top empfehlen wir den Klassiker Kresse, oder aber Brokkoli und Radieschen Sprossen.

Rezept

Du brauchst

  • 1 große Möhre
  • 1 große Kartoffel
  • Sprossen
  • 1 TL Olivenöl
  • 1 TL ApfelessigSalz, Pfeffer

So geht’s:

Möhre und Kartoffel weich kochen und anschließend mit Gewürzen, Öl und Essig zerstampfen. Auf’s Brot schmieren und mit den Sprossen deiner Wahl toppen.

Super lecker schmeckt dieser Aufstrich auf dem Dunklen Walnuss Brot !

Der Brotaufstrich macht richtig Lust auf Frühling und eignet sich daher ideal für ein Brotzeit – Picknick in der Natur !  Wir wünschen einen wundervollen, sonnigen Frühling!

Eure Birgit

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Ein Hauch von Frühling

Der MyMakery Carrot Cake

Na, wer ist auch schon in Frühlingsstimmung? Passend zum Frühlingsanfang haben wir ein neues und mal wieder süßes Rezept für euch! Der MyMakery Carrot Cake. Zweifelsohne süßen wir im Rezept wie immer mit natürlichen Süßungs-Alternativen.

Mit diesem saftigen Carrot Cake, dem frischen Frosting und den knackigen Kürbiskernen on top holst du dir den Frühling direkt in die Küche! Probier’s aus.

Rezept

Du brauchst

  • 1 Brot Backmischung (wir empfehlen: Kürbis)
  • 60g Kürbiskerne
  • 50ml Agavendicksaft
  • 230g Möhre (3Stück)
  • Zum Bestreuen: noch ein paar Kürbiskerne

Für das Frosting

  • 250g Quark 20%
  • Etwas Agavendicksaft
  • Ein paar Spritzer Orangen- oder Zitronensaft

In nur vier Schritten zu deinem MyMakery Carrot Cake:

  1. Backmischung anrühren, Möhren raspeln und zusammen mit den Kürbiskernen und dem Agavendicksaft untermengen.
  2. In eine Kuchen- oder Auflaufform geben und bei 180 Grad Umluft 70min backen.
  3. In der Zwischenzeit die Zutaten für das Frosting verrühren.
  4. Das fertig gebackene Karottenbrot auskühlen lassen und anschließend mit dem Frosting bestreichen. Mit Kürbiskernen toppen.

Lass es dir schmecken!

Du suchst weitere süße MyMakery Rezepte? Dann wären vielleicht auch die My Makery Schokokekse etwas für dich!

Deine Makerin Birgit

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Veganuary: ein etwas anderer Frischkäseaufstrich

Rezept für einen veganen Brotaufstrich mit Rotkraut

Es ist #veganuary und passend dazu haben wir für euch ein veganes Rezept für einen Brotaufstrich.

Wer ist dabei? Macht mit und nutzt den Januar um eine vegane, rein pflanzliche Ernährungsweise auszuprobieren. Wie wär’s also mit einem Neujahrsvorsatz der direkt in die Tat umgesetzt werden kann und euch inspiriert auch den Rest des Jahres bewusster auf eine tier- und umweltfreundlichere Ernährung zu achten?

Passend dazu haben wir für euch ein super leckeres Rezept für einen veganen Brotaufstrich! Der Rotkohl Frischkäse Aufstrich eignet sich ideal für ein veganes Abendbrot. Geht super easy, schmeckt gut, ist ein echter Hingucker und passt perfekt zu unserem Maroni Brot. Probiert es selbst!

Rezept

Du brauchst

  • 250g Rotkohl (am Besten Roh)
  • 200g veganer Frischkäse
  • 1 EL Apfelessig
  • 1 EL Traubenkernöl/Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

So einfach geht’s:

Rotkohl waschen und fein hacken. Frischkäse mit Apfelessig, Traubenkernöl, Salz und Pfeffer verrühren und den Rotkohl unterrühren. Fertig.

Guten Appetit ihr Lieben!

Eure Birgit

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My Makery Flatbread oder Pizza?

Gesundes My Makery Flatbread oder besser eine My Makery Pizza?

Endlich! schon lange hatten wir die Idee im Kopf mit unserem Teig einfach eine Pizza-Variante zu backen.

Wie herrlich ist das denn, kein schlechtes Gewissen einfache Kohlenhydrate zu vernaschen sondern herzhaft in ein gesundes Stück Pizza zu beißen. Sozusagen eine darmfreundliche Lieblingspizza backen?! Und den Teig immer auf Vorrat und sich dann auch noch spontan entscheiden können, ob heute Pizza, Waffel oder Brottag ist?!

Einfach, schnell, lecker, gesund und der Belag dann ganz nach Belieben.

So geht’s:

Eine Brotbackmischung nach Belieben nach Packungsanweisung zubereiten (Backanleitung).

Aus dem Teig dann kein Brot formen sondern:

Den Teig – entweder alles oder nur einen Teil – auf einem Backblech mit Backpapier ausrollen oder mit den Händen platt drücken, bis er ca. 5mm dick ist.
Falls ihr Teig übrig habt, einfach Kugeln daraus formen, leicht platt drücken und Brötchen neben eurer Pizza mit backen.

Den Teig ohne Belag ca. 10 min in den vorgeheizten Ofen (180°C Umluft oder 200° Ober-/Unterhitze) schieben.
Danach rausnehmen, mit Lieblingsbelag belegen und nochmal für 25 min in den Ofen.

Fertig!

Unser Belag war ganz klassisch: Tomatensauce, Champignons, Tomaten, Frühlingszwiebeln und geriebener Emmentaler mmmmhhh….

Weitere Pizzabelag – Ideen:

  • Cherry Tomaten, Knoblauch, Rosmarin, Olivenöl, etwas Roquefort.
  • Hummus, gegrillte Auberginen und Zucchini
  • Pesto aus getrockneten Tomaten, Cherry Tomaten, Mozarella, frischer Basilikum

Liebe Grüße
die Makerin Birgit